1. Januar 2010 von trauworte
Das neue Jahr fängt strahlend an,
die Sonne lächelt froh.
Ich hoffe sehr, dass dann und wann,
das Jahr dann auch wird so.
So strahlend, freundlich, unbeschwert,
so lachend und so zart,
und dass es meine Seele lehrt:
sanft ist besser als hart.
So wünsch ich uns eine gute Zeit
mit Lachen, Tanz und Scherz
und steht das Leiden auch bereit,
es hoffe stets das Herz.
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27. Dezember 2009 von trauworte
Es ist Nacht, wieder einmal.
Rauhnacht.
Das kenne ich gut.
Werwölfe und Geister
sind nicht nur jetzt da.
Sie kommen jede Nacht,
umkreisen meine Gedanken
lauern in meinen Träumen
und fressen meine Hoffnung.
Rauhnächte
sind mein täglich Brot.
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24. Dezember 2009 von trauworte
Ziemlich verblüfft hörte er ihm zu und sah sich dann gleich darauf um:
Zur seiner Verwunderung war der Mann gleich nach dem eigenartigen Spruch verschwunden!
Zugleich fühlte sich Christoph wieder schmerzfrei und wohl.
Zuletzt war es doch der Weihnachtsmann gewesen?
Zu dumm, dass er ihm nicht geglaubt hatte.
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23. Dezember 2009 von trauworte
Ein Geschenk hab ich für dich
ich hab es selbst gemacht
es ist nur klein, fast peinlich
ich hätt´s fast nicht gebracht.
Ist zart und rosenwolkig
im Abgang flutscht es leicht
manchmal ein wenig holzig
und innen ziemlich weich.
Ich hoff, du wirst es mögen
sonst nehm ich´s wieder mit
Dann tun wir so, als zögen
wir weiter im alten Schritt
Doch wenn du´s magst, dann sei es
ab jetzt für dich bereit.
dann lass ich´s da und weih es
der guten Freundinzeit.
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23. Dezember 2009 von trauworte
„Ying und Yang müssen in Einklang gebracht werden.
Yogasitzungen können warten.
Yahoo, und hohoho, du bist gesund!“
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22. Dezember 2009 von trauworte
Xenophobie war hier nicht angebracht, wirklich nicht.
X-beliebige Hilfe war sicher besser als gar keine.
Xanor oder ein anderes Beruhigungsmittel hatte er auch keines mehr.
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21. Dezember 2009 von trauworte
„Willst du also, dass ich dir helfe?“ fragte der Alte?
Welche Wahl hatte er denn?
Wirklich keine, deshalb nickte er.
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20. Dezember 2009 von trauworte
Auch das ist Winter:
schneekalte Sonnentage
nach eisfrostigen Nächten,
Sonnenglitzern auf frisch gefallenem Schnee.
Langsam einbrechender Tag
mit strahlender Kurzsonne,
ohne die Wärme
aber all den Versprechen,
die sie auch im Frühling macht.
Wenn die Sonne
nach so einer Nacht kommt,
keimt in mir die Hoffnung
auf das Leben.
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20. Dezember 2009 von trauworte
Vermutlich nicht, aber Christoph wurde langsam wirklich müde und erschöpft.
Vielleicht sollte er die Hilfe annehmen, wie auch immer sie aussah.
Viel Auswahl hatte er ja hier nicht, und die Kräfte verließen ihn langsam.
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19. Dezember 2009 von trauworte
„Und was machen wir jetzt?“ fragte der Mann.
„Unmöglich, dass du alleine ins Krankenhaus kommst.
Unter Umständen kann ich dir helfen.“
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